Bitbead

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So nutzt du den Bitbead-Generator

Vom hineingezogenen Foto zur druckbaren Vorlage in unter einer Minute — jeder Parameter erklärt.

Bild hineinziehen

Zieh ein beliebiges PNG, JPG oder WebP auf die Uploadfläche oder klicke zum Auswählen. Transparente Hintergründe (PNG) werden automatisch erkannt und bleiben als leere Felder ohne Perle. Einfarbige Hintergründe (etwa ein weißer Sticker auf Weiß) werden per Flutfüllung von den Bildrändern her erkannt — meist musst du also gar nichts vorbereiten.

Marke und Palettengröße wählen

Bitbead stellt die Marke passend zu deiner Oberflächensprache voreinigt ein (Perler bei Englisch, MARD 221 bei Chinesisch, Hama bei Japanisch), du kannst sie aber jederzeit ändern — deine Wahl wird gemerkt. Der Regler „Max. Farben“ begrenzt, wie viele verschiedene Perlen in der Vorlage landen. Weniger Farben heißt günstigeres Material und eine grafischere Anmutung; mehr Farben heißt weichere Verläufe.

Qualität und Dithering

Die Qualitätseinstellung wechselt zwischen drei Algorithmen für den Farbabgleich: • Schnell — euklidisches RGB. Nahezu sofort, gut für Vorschauen. • Standard — CIE94. Ausgewogen. • Hoch — CIEDE2000. Beste wahrgenommene Farbtreue, von Profis genutzt. Dithering (Floyd–Steinberg) glättet Verläufe auf Kosten eines etwas unruhigeren Ergebnisses — nützlich für Fotos, weniger für saubere Strichzeichnungen.

Nachjustieren, dann exportieren

Wenn das automatische Ergebnis passt, wechsle zu Pinsel, Radierer, Zauberstab oder Pipette, um einzelne Pixel von Hand zu säubern. Perlenanzahl und Einkaufsliste aktualisieren sich live. Exportiere anschließend als PNG (hochauflösende Vorlage zum Drucken) oder als PDF (Deckblatt + Materialliste + Rasterseiten mit eingebauten Farbcodes).